„Grundrechte von Teilnehmern – Pflichten der Vortragenden“ – eine Übung für Präsentationstrainings

Ein Bekannter sprach mich kürzlich an: „Vielleicht hast du einen Tipp für mich? Ich suche für eine Einführungsveranstaltung von Erstsemestern eine Idee, wie ich denen das Thema „Präsentieren“ nahe bringen kann. Wir wollen das ganz bewusst schon am Anfang des Studiums thematisieren, denn die sollen sich Gedanken darüber machen, wie sie Referate lebendig ausgestalten. Hast … (⇒weiterlesen)

Seminareinstieg mit „5 F an der H“

Nach der Pause oder auch direkt zum Einstieg – in der Einstiegsphase von Seminaren oder Übungen arbeite gerne mit kleinen Energizern oder Aktivierern, z.B. Rätseln. Rätsel gehen eigentlich fast immer – nicht immer konsensfähig sind hingegen Aktivierer, die auf körperliche Aktivität setzen. In meinen letzten Trainings und Seminaren haben meine Teilnehmer viel Spaß mit diesem … (⇒weiterlesen)

Das kleine Trainer-1×1: Arbeitsaufträge formulieren

„Seminare und Workshops gestalten sich oft schwierig, weil der Seminarleiter Dinge schwierig gestaltet.“ Diese Aussage treffe ich in immer wieder in meinen Train-the-Trainer-Seminaren, denn häufig lassen sich Störungen, Irritationen und Schwierigkeiten auf das Verhalten des Vortragenden zurückführen. Zum „Kleinen 1×1 für Seminarleiter“ gehört die angemessene Formulierung von Arbeitsaufträgen. Obwohl es sich dabei um didaktisches Grund-Werkzeug … (⇒weiterlesen)

Das Kartenrennen – Erwartungen klären beim Seminareinstieg

Manche Trainer machen es gar nicht (und das ist fahrlässig), besonders gründliche Dozenten verschicken Fragebögen vorab (und das bedeutet viel Aufwand), viele Lehrende verweben sie mit der Vorstellungsrunde (und diese werden dann gerne mal sehr langatmig) – die Erwartungsabfrage. Am Dienstag hatte ich ein Seminar, bei dem viele der klassischen Methoden der Erwartungsabfrage (Kartenabfrage, Erwartungsinventar, … (⇒weiterlesen)

Ein Standard beim Seminar-Einstieg: die Agenda vorstellen

„Das Gehirn will Ordnung haben“ (Krishnamurti) Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben zu Beginn eines Seminars einen hohen Bedarf an Orientierung: Man will erst einmal wissen, mit wem man es in den nächsten 1-3 Tagen zu tun hat, worum es inhaltlich gehen soll usw. Deswegen sind Kennenlern-Runden (in den unterschiedlichsten Varianten) und die Vorstellung der Agenda feste … (⇒weiterlesen)

Zeitsparen mit methoden-kartothek.de II: Seminar-Rahmenpläne

Die meisten meiner Veranstaltungen sind Ein- oder Zeit-Tages-Seminare oder –Workshops. Ganz unabhängig von dem Unternehmen, für das ich arbeite, von der Zielgruppe oder dem Thema, gibt es für solche Veranstaltungen bestimmte, wiederkehrende Grundmuster. In methoden-kartothek.de, Infokarte zur Lernphase Einsteigen, beschreiben wir z.B. verschiedene Momente, die beim Seminarbeginn regelmäßig vorkommen (Begrüßung der Teilnehmer, Vorstellung des Seminarleiters, … (⇒weiterlesen)

ZEN oder die Kunst ein Seminar zu beginnen (Teil 2)

„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“ – das gilt wohl auch für den Seminareinstieg. Ein gelungener Start schafft die Grundlage für eine erfolgreiche Weiterarbeit. Wenn aber der Einstieg misslingt, muss man/frau sich oft lange abmühen, bis die Gruppe richtig ins Laufen kommt. Wir geben in methoden-kartothek.de eine Vielzahl von Hinweisen, wie Sie … (⇒weiterlesen)