Im Flow des Lesens

Advent, Weihnachten, Jahreswechsel: Mehr als sonst lädt uns die kalte und dunkle Jahreszeit ein, sich mit Inhalten auseinanderzusetzen. Losgelöst von Arbeitstakt und Leistungszwang genießen wir es, ein Thema in aller Ruhe zu vertiefen. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift, die Teilnehmerunterlage aus dem letzten Fortbildungsseminar, oder schlicht der neue Asterix-Band: Es tut gut, die Berufs- und … (⇒weiterlesen)

Learning by Walking

Jetzt in den Sommerwochen und Urlaubszeiten hat das Zu-Fuß-Gehen wieder Hochkonjunktur: Ob beim Wandern durchs Watt, beim Erklimmen von Berggipfeln oder im Flanieren durch Innenstädte besinnen sich Menschen auf die ursprünglichste aller Fortbewegungsarten. Schritt für Schritt, mit selbst gewählter Geschwindigkeit, den Blick frei für’s Details in der unmittelbaren Nähe oder die Ausschau auf schier endlose … (⇒weiterlesen)

„Barnga“ – eine vielseitige Methode

Seminare und Trainings mit interkulturellen Inhalten sind anspruchsvoll. Die besonderen Kulturmerkmale eines anderen Landes im deutschen Seminarraum nachzubilden, erfordert spezielle Verfahren. Eine Methode, die ich für meine interkulturellen Trainings entdeckt habe, heißt „Barnga“. Die Aktionsform wurde von Sivasailam Thiagi Thiagarajan als Möglichkeit einer interkulturellen Erfahrung in Seminaren entwickelt und bietet Einsatzmöglichkeiten auch bei anderen Inhalten. … (⇒weiterlesen)

Trainingsdesigns jenseits der Zweckfunktion

Mal Hand auf’s Herz: Trainings und Bildungsveranstaltungen in der Weiterbildung sind gewöhnlich eine eher sachliche bis ernste Geschichte. Es werden formale Projekt- und Lernziele definiert, standardisierte Pläne gestrickt, detaillierte Bewertungskriterien bestimmt usw. Und selbst im pädagogischen Kern von Training, der unmittelbaren Begegnung von Lehrenden und Lernenden, sind bei allen Beteiligten oft die funktionalen Interessen handlungsleitend: … (⇒weiterlesen)

„Entspannte Konzentration“: Lektionen aus der Kunst des Jonglierens

Zurück nach 14 Tagen Urlaub in Apulien. Im Koffer waren auch die Jonglierbälle und das wunderbare Buch „Die Kunst des Jonglierens“ von Michael Gelb und Tony Buzan (z. Zt. leider nur noch gebraucht zu erhalten). Ich hatte mir vorgenommen, eine Reihe von Tricks, die ich schon einmal gut konnte, wieder aufzufrischen. Gleichzeitig wollte ich üben, … (⇒weiterlesen)