In der Kürze liegt die Würze

Seminarmethoden sind immer nur so gut in ihrer Wirkung, wie Trainerinnen und Trainer in der Lage sind, sie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu erklären. Je unbekannter, ausgetüffelter, je mehr Teilschritte und Regeln zu beachten sind, desto anspruchsvoller und zeitaufwändiger. Einen Gegentrend hierzu geben jene Aktionsformen, die in ihrer Form simpel sind und zugleich nur wenige … (⇒weiterlesen)

Auf den Hund gekommen: Tiermotive im Seminar

Welche innovative Aspekte die Arbeit mit Tieren in der Weiterbildung entfalten kann, hat Ulrich Müller in unserem Blog ausführlich beschrieben („Was sucht das Pferd im Training“). Auch wenn sich in meiner persönlichen Lehrpraxis dieses Trainingsformat noch nicht erschlossen hat, bin ich doch inzwischen auch „auf den Hund gekommen“. Immer öfter unterstützen mich Tiere sehr erfolgreich … (⇒weiterlesen)

„Barnga“ – eine vielseitige Methode

Seminare und Trainings mit interkulturellen Inhalten sind anspruchsvoll. Die besonderen Kulturmerkmale eines anderen Landes im deutschen Seminarraum nachzubilden, erfordert spezielle Verfahren. Eine Methode, die ich für meine interkulturellen Trainings entdeckt habe, heißt „Barnga“. Die Aktionsform wurde von Sivasailam Thiagi Thiagarajan als Möglichkeit einer interkulturellen Erfahrung in Seminaren entwickelt und bietet Einsatzmöglichkeiten auch bei anderen Inhalten. … (⇒weiterlesen)

Evaluations-Zielscheibe à la Fußball-WM

Und noch einmal greifen wir in diesem Blog die aktuelle Fußball-Weltmeisterschaft auf: Die täglichen Berichterstattungen, Taktikanalysen und Spielerbewertungen in den Medien haben mich inspiriert, die Reflexion am Ende meiner Seminare mit „Fußball-Sprech“ zu gestalten. In jedem Training stellen wir uns spätestens am Ende des Workshops die Frage: Wie ist es gelaufen? Die Frage kann auf … (⇒weiterlesen)

König Fußball erobert das Seminar

Es gibt nur wenige Großereignisse mit einer solch enormen gesellschaftlichen Aufmerksamkeit wie die Fußball-Weltmeisterschaft (der Männer). Kaum ein Gespräch in diesen Tagen vergeht, in dem nicht irgendeine Facette aus dem Kontext der Weltmeisterschaft der Auslöser von mehr oder weniger bedeutungsvoller Kommunikation ist. Und es sind dabei nicht nur die sportlichen Ereignisse, die thematisiert werden. Auch … (⇒weiterlesen)